Reisetrends 2018 – Mit KLM zur Safari nach Namibia

Safari Namibia KLM Windhoek

Werbung | Namibia ist eines unserer Trendreiseziele für dieses Jahr. Du erreichst das Land an der Westküste Afrikas nach rund 10 Stunden Flugzeit und Dich erwarten vergleichsweise milde Temperaturen, die farbintensive Wüste Namib, die Hauptstadt Windhoek und natürlich die Gelegenheit für einmalige Safari-Erlebnisse. Und auch wenn Du vielleicht die legendären Big Five, also Elefant, Büffel, Leopard, Löwe und Nashorn nicht alle zu Gesicht bekommst: Eine Safari ist ein einmaliges Erlebnis!

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Nationalparks in Nambia

Namibia hat insgesamt 20 Nationalparks, welche die einzigartige Pflanzen- und Tierwelt des Landes schützt. Der wohl bekannteste unter ihnen ist der Etosha Nationalpark im Norden Namibias, 400 km nördlich von Windhoek. Ganz anders der Namib-Naukluft Nationalpark mit den berühmten orange-roten Sanddünen. Auch die namibische Skelettküste im Nordwesten des Landes wird mit einem eigenen Nationalpark geschützt. Besondere Chancen auf die Big 5 hast Du im Bwabwata Nationalpark im Nordosten Namibias. Im Süden an der Grenze zu Südafrika wartet mit dem Fish River Canyon ein echtes Naturhighlight auf Dich. Der Fischfluss-Canyon ist nach dem Grand Canyon in Arizona der zweitgrößte Canyon der Welt! Die Hauptstadt Windhoek liegt in der Mitte des Landes und ist der ideale Ausgangspunkt für Deine Reise.

KLM fliegt 3x pro Woche von mehreren deutschen Flughäfen mit Stopover in Amsterdam nach Windhoek (ab 616€ pro Person).

Und das Beste: Es gibt nur eine Stunde Zeitverschiebung! Deshalb eignen sich Reisen nach Afrika auch für nur 14 Tage. Die Flüge finden überwiegend nachts statt. Du steigst also abends in den Flieger und wachst morgens über den Wolken von Namibia auf!

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Kleidung und Ausrüstung – Das brauchst Du für das perfekte Safari-Erlebnis

Ganz klar: Eine Safari ist ein Ausflug in oft unberührte Natur, hier musst DU Dich anpassen. Du bist hier zu Gast. In den frühen Morgen- oder späten Abendstunden hast Du die größten Chancen auf Wildtierbeobachtungen. Denn Löwe, Elefant und Co sind schlau und meiden die heißen Mittagsstunden, in denen die Sonne in Namibia gleißend vom Himmel brennt. Auch für Fotos sind langsam aufziehender Nebel und tiefstehende Sonne die perfekten Begleiter. Erkundige Dich unbedingt ob und wenn ja welches Equipment Dein Safari-Anbieter bereitstellt. Ansonsten solltest Du unbedingt im Gepäck haben:

  • Zwiebellook: Vor Sonnenaufgang ist es oft richtig kalt, das ändert sich aber schlagartig wenn die Sonne nach oben zieht. Am besten ist ein wärmendes, atmungsaktives Fleece, das Dich innen warm hält, aber Du nicht sofort darin schwitzt.
  • Sonnenschutz: Namibias Weite bietet oft nur wenig Schatten. Also unbedingt vorsorgen und regelmäßig den Sonnenschutz erneuern.
  • Kopfbedeckung: Achte auf eine gut sitzende, atmungsaktive Mütze. Wenn Du im offenen Jeep unterwegs bist fliegt Dir ein luftiger Sonnenhut weg, also lieber etwas enger ansitzen lassen.
  • Regenschutz: Eine dünne Regenjacke, die du bequem in Deinem Rucksack einrollen kannst sollte Dich immer begleiten.
  • Lockere Hosen: Eine atmungsaktive Outdoorhose ist perfekt für die Safari geeignet. Sehr praktisch sind Hosen mit Zip-Funktion an den Beinen. Falls es zu warm wird kannst Du den unteren Teil abzippen – aber achte immer auf Deine Umgebung. Durch hohe Gräser solltest Du niemals mit nackten Beinen laufen. Im Zweifelsfall steckst Du Dir deine Hosenbeine in Deine Socken, damit keine Krabbeltiere in Schuhe und Hose gelangen.
  • Festes Schuhwerk: Du brauchst bequeme, am besten knöchelhohe, wasserfeste Schuhe mit gutem Grip. Durch den hohen Schaft kannst du wenn nötig bequem deine Hose darin einklemmen. Für spontane Regenschauer oder auch matschig, sumpfigen Untergrund bieten sich imprägnierte, wasserfeste Schuhe an.
  • Sonnenbrille: Die sollte auf Safaris nie fehlen.
  • Wasser und Snacks nicht vergessen: Ein Liter Wasser und energiespendende Snacks solltest Du immer im Rucksack haben. Achte darauf, dass Du keinen Müll in der Natur hinterlässt und Tiere auf Beutejagd anlockst.

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Tipps für Dein Safari-Fotoequipment

Auch wenn iPhone und Co inzwischen brilliante Fotos machen: Für eine Safari und Wildlife-Fotografie sind Smartphones nicht optimal. Hier brauchst Du eine Spiegelreflexkamera mit entsprechenden Wechselobjektiven. Auch wenn Du vielen Tiere teilweise sehr nah kommst: Behalte immer den nötigen Respekt vor den Tieren und einen entsprechenden Abstand. Traurig, dass so viele Touristen Leib und Leben für ein Selfie riskieren.

Die Weite und Schönheit der Landschaft fängst Du am besten mit einem Weitwinkelobjektiv oder sogar einem Superweitwinkelobjektiv ein. In der Landschaftsfotografie muss Dein Objektiv nicht unbedingt das lichtstärkste sein. Denn idealerweise bist Du hier ohnehin mit einem Stativ unterwegs. Anders sieht es aus, wenn Du z. B. den Sternenhimmel über Namibia einfangen möchtest.

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Die beste Reisezeit für Namibia

In Namibia erlebst Du die Jahreszeiten genau entgegengesetzt zu unseren. Namibias Temperaturen können im Verlauf der Jahreszeiten und auch innerhalb eines Tages sehr stark schwanken. Von Dezember bis März musst Du mit heftigen Regenfällen rechnen, die aber zum Glück immer nur sehr kurz andauern. Deshalb ist die Zeit zwischen Ende Mai und Ende September optimal für eine Safari-Reise nach Namibia.

Die Regenzeit ist vorbei und die Temperaturen am Ende des namibischen Winters mild. Außerdem hat es dann lange Zeit nicht geregnet, denn die namibischen Winter sind äußerst trocken. Rund um die wenigen Wasserlöcher gibt es dann sehr gute Gelegenheiten, um wilde Tiere zu beobachten. Während der Regenzeit haben die Tiere viel mehr Möglichkeiten sich zu tarnen und anderweitig Wasser zu finden – ergo wird es für Dich schwerer sie zu sehen. Dafür bietet dir die Regenzeit die Möglichkeit spektakuläre Regenfälle und Gewitter zu beobachten, die genauso schnell abziehen wie sie gekommen sind.

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Von Namibia nach Südafrika

Wenn Du noch mehr aus deinem Trip nach Afrika herausholen möchtest, kannst Du deine Reise nach Namibia auch mit einem Abstecher nach Südafrika, z. B. an die berühmte Garden Route verbinden. Auch bieten sich jede Menge Naturhighlights, Möglichkeiten für Safaris oder Wellness und Genuss in den Weinbergen rund um Kapstadt! Noch mehr Inspiration rund um Namibia findest Du bei diesen Bloggern:

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Offenlegung: Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit KLM entstanden. Unsere eigene Meinung bleibt davon natürlich wie immer unberührt.

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