Safari & Wildlife im Pumba Private Game Reserve | Tag 2

Pumba Private Game Reserve

Heute klingelt der Wecker schon um 5.30 Uhr, denn eine Stunde später startet die erste Safari. In der Früh waren wir besonders dankbar für die wärmenden Ponchos. Viele Tiere gab es an diesem Morgen aber leider nicht zu sehen. Das kurze Picknick fand wieder auf einer Anhöhe statt, die das ganze Gebiet der Pumba Lodge im goldenen Licht der Morgensonne zeigte.

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Wie nicht anders zu erwarten war auch das spätere Frühstück in der Pumba Lodge fantastisch. Selbstgebackenes Brot und eine große Auswahl an Käse und Wurst, Müsli und Obst waren genau richtig. Die warmen Eierspeisen waren sehr gut und wurden frisch serviert (die Eggs Benedict mit Avocadopüree und Bacon waren große Klasse).

Die Seele baumeln lassen und von Löwen träumen

Nach dem Frühstück war bis zum Mittagessen und der nächsten Safari erst einmal Entspannung angesagt. Leider wehte heute ein frischer Wind, sodass es im Außenpool zu kalt war. Mit dem letzten Schreiben der Postkarten und dem Entspannen am Wasserloch verging die Zeit wie im Flug. Unser Mittagessen bestand heute aus Avocado-Paprika-Salat mit Feta, Mini-Burger mit Brie, karamellisierten Zwiebeln, Tomaten und Salat und als Dessert einen fantastischen Beeren-Crumble mit Vanilleeis. Leider zog sich die Wolkendecke am Himmel immer weiter zu und kurz nach dem Mittagessen erwartete uns ein gewaltiger Regenschauer.

Safari im Regen – und es macht trotzdem so viel Spaß

Während der Nachmittagssafari regnete es immer noch leicht, sodass wir für die Regenponchos gegen den Fahrtwind sehr dankbar waren. Tiere sind aber eben doch nicht so viel anders als Menschen – bei Regen verziehen sie sich. Am Ende der Safari haben wir beim Picknick am Wasserloch noch ein paar Hippos in der Dämmerung gesehen.

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Giraffen haben bei Regen auch wenig Lust auf Spaziergänge und so haben wir nur einen einsamen Giraffen-Bullen entdeckt. (wenn Giraffen 20 Jahre alt sind werden die Bullen zu Einzelgängern und trennen sich von der Herde). Ein paar Gnus und Antilopen bekommt man trotz Regen aber immer zu Gesicht.

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Leider hatten wir auch heute auf beiden Safaris kein Glück mit den Löwen. Den anderen Gruppen ging es ähnlich und so war es heute leider ein tierarmer Tag. Bei den Safaris hat jede Gruppe immer den gleichen Ranger, sodass dieser auch weiß welche Tiere man schon gesehen hat, welche man noch sehen möchte und was man auch schon über die Gegend und die Tiere weiß.

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Da es heute ein wirklich tierarmer Tag war haben wir umso intensiver einem Elefanten beim genüsslichen Fressen zugeschaut. Anders als im Addo Elephant Park leben hier viel weniger der Tiere und wir haben immer nur einzelne Exemplare gesehen. Größere Herden oder Elefantenmütter mit ihren Babys waren leider nie dabei.

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Ich will noch mehr von diesem fantastischen Essen

Bei der Rückkehr zur Lodge gab es wie immer dampfende Handtücher und ein warmes Begrüßungsgetränk. Heute war es Kakao mit einem Schuss Amarula. Das Abendessen war wie auch gestern schon wunderschön stimmungsvoll und sehr lecker. Wir schlemmten Springbock Carpaccio mit Dijon Senf Mayonaise, Gemsbock Filet mit Süßkartoffelragout und Zucchinistreifen und Panacotta mit Beerenkompott bzw. eine leckere Käseplatte.

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2 Kommentare

  • Hallo..

    Mein Gott, wie cool ist das den..
    Da wird man echt Neidich..
    Würde das auch gerne mal machen, aber Mit Kleinkind nicht möglich.^^
    Aber so kann ich wenigstens Bei euch die tollen Bilder anschauen. Werd mir noch die anderen Berichte dazu durchlesen…

    Liebe Grüße und viel Spaß bei der nächsten Reise.

    • Hallo Nicole,
      wenn dein Kind ein bisschen größer ist wäre Südafrika aber bestimmt ein tolles Reiseziel. Wir haben dort viele Familien mit Kindern gesehen. Gerade was Safaris und die Tiere angeht bieten sich da ganz tolle Möglichkeiten. Es gibt auch bspw. Pauschalreisen, die extra kindgerecht gestaltet sind, damit sich für die Kleinen der weite Flug auch lohnt.
      Liebe Grüße und viel Spaß weiterhin auf unserem Blog
      Anke & Thorsten

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