Ruhrtal Radweg | Unsere Highlights auf 230 Kilometer Ruhr-Erlebnis

Ruhrtal Radweg Bestwig

Werbung | Von Winterberg im Sauerland bis nach Duisburg im westlichen Ruhrgebiet wird aus einem schmalen Rinnsal ein breiter Fluss, der einer ganzen Region seinen Namen schenkte. Egal ob ihr Natur oder Industriekultur erleben wollt, schnell ans Ziel radeln oder auch links und rechts des Wegs ein paar Ziele ansteuern wollt: Der Ruhrtal Radweg gilt zu Recht als eine der abwechslungsreichsten Fahrradrouten Deutschlands. Wir haben für euch die besten Tipps für 230 spannende Radkilometer.

Ruhrtal Radweg

Die Routenplanung

Die 230 Kilometer Radweg haben wir mit dem ein oder anderen Abstecher auf 6 Tage aufgeteilt. Da wir das Sauerland trotz der Nähe zur Heimat gar nicht richtig kennen haben wir uns hier ein wenig mehr Zeit gelassen. “Der Weg ist das Ziel” war auch bei diesem Zweirad-Roadtrip unser Motto. Geht es rein um den sportlichen Kick lässt sich diese Strecke auch in der Hälfte der Zeit sehr gut bewältigen. Aber wir wollten auch die ein oder andere Stadt näher kennen lernen und ein wenig unbekannte Industriekultur erleben. Der Routenplan sieht also so aus:

Start & ZielStreckeUnterkunft
Winterberg bis Olsbergca. 28 kmHotel Bigger Hof
Olsberg bis Arnsbergca. 47 kmHotel Landsberger Hof
Arnsberg bis Schwerteca. 60 kmHotel Reichshof
Schwerte bis Hattingenca. 53 kmHotel Avantgarde
Hattingen bis Essen-Kettwigca. 44 kmHotel Landhaus Knappmann
Essen-Kettwig bis Duisburgca. 35 km

Highlights auf dem Ruhrtal Radweg

Ruhrtal Radweg Ruhrquelle
Tropf, tropf … kaum zu glauben, dass 2.500 Liter pro Stunde durch aus der Ruhrquelle laufen!
Ruhrtal Radweg Bestwig Velmede
Wo die Ruhr noch ursprünglich ist: Die renaturierten Auen in Bestwig-Velmede
Ruhrtal Radweg Arnsberg
Die Altstadt von Arnsberg
Ruhrtal Radweg Fröndenberg
Mittagspause am Ruhrbalkon in Fröndenberg
Ruhrtal Radweg Schwerte Kötterbachstraße
Die idyllische Kötterbachstraße in Schwerte
Ruhrtal Radweg Schwerte
Ein Abendessen in der Rohrmeisterei in Schwerte (inkl. Verkostung von original Schwerter Senf aus der nebenliegenden Senfmühle
Ruhrtal Radweg Ruhrviadukt
Das Ruhrviadukt bei Herdecke am Harkortsee.
Ruhrtal Radweg Hattingen
Ein Bummel durch die Altstadt in Hattingen.
Ruhrtal Radweg Henrichshütte
Eine Besichtigung der Henrichshütte in Hattingen.
Ruhrtal Radweg Baldeneysee
Über 20 Kilometer führt der Ruhrtal Radweg am Baldeneysee in Essen entlang.
Ruhrtal Radweg Essen Kettwig
Die Altstadt von Essen-Kettwig.
Ruhrtal Radweg Rheinorange
Das Ziel vor Augen: An der Rheinorange mündet die Ruhr nach 230 Kilometern in den Rhein.

Die Unterkünfte

Entlang des Ruhrtal Radwegs findet ihr viele Hotels und Gasthöfe, die mit dem Label “Bed & Bike” zertifiziert wurden. Diese Unterkünfte liegen nicht nur in unmittelbarer Nähe zum Ruhrtal Radweg, sondern haben auch eine Fahrradgarage oder ähnliches, um eure Räder über Nacht sicher unterzustellen. Ein umfangreiches Gastgeberverzeichnis findet ihr sowohl online, als auch in gedruckter Form in allen Touristenbüros entlang der Strecke.

Hotel Bigger Hof | Olsberg

Das Hotel Bigger Hof liegt am Ortsrand von Olsberg, im Stadtteil Bigge, ganz in der Nähe der Ruhr. Die Zimmer sind gemütlich und das Essen im hauseigenen Restaurant absolut zu empfehlen. In der gemütlichen Braustube wird leckeres Essen mit regionalem Einschlag serviert – genau richtig nach einer Radtour.
Lage: 4/5 | Zimmer: 5/5 | Frühstück: 3/5

Bigger Hof Olsberg
Ruhrtal Radweg Bigger Hof

Hotel Landsberger Hof | Arnsberg

Der Landsberger Hof liegt mitten in der Altstadt von Arnsberg. Aus den Zimmern am Ende des Gebäudes habt ihr einen wunderbaren Blick über Arnsberg (besonders bei der jährlichen Montgolfiade ein Traumblick). Im der rustikalen Gaststube dürft ihr euch auf regionale Leckereien wie Sauerländer Blutwurst oder frische Pilze im Herbst freuen.
Lage: 5/5 | Zimmer: 4/5 | Frühstück: 4/5

Ruhrtal Radweg Landsberger Hof

Hotel Reichshof

Am Rand der Schwerter Innenstadt liegt das 1900 erbaute Hotel Reichshof – eine großartige Mischung aus nostalgischer Architektur und modernem Schick. Während die hohen Decken und urigen Flure noch historisches Flair vermitteln, sind die Zimmer modern und gemütlich eingerichtet. Gastgeberin Jutta Max hat uns aufs herzlichste begrüßt und gleich mit wunderbaren Tipps für einen Abend in Schwerte versorgt. Ein wirklicher Traum ist das großartige Frühstück am nächsten Morgen. Wir fühlen uns inspiriert – demnächst häkeln wir auch kleine Mützchen für unsere Frühstückseier.
Lage: 4/5 | Zimmer: 5/5 | Frühstück: 5/5

Ruhrtal Radweg Schwerte

Hotel Avantgarde

Im strömenden Regen erreichten wir das Hotel Avantgarde in der Nähe der Henrichshütte in Hattingen. Zur Begrüßung gab es für uns deshalb erst einmal eine Einladung auf eine heiße Tasse Tee, unsere nassen Klamotten wurden direkt in den Trockenraum gebracht. Für schlechtes Wetter kann ja niemand was, aber so nett und fürsorglich empfangen zu werden ist einfach immer schön. Die Zimmer sind schlicht und funktional eingerichtet. Das Frühstück war auch hier ein wahres Gedicht: Es gab eine gute Auswahl an warmen, herzhaften und süßen Leckereien. (Besonderes Highlight: Frische Brezeln).
Lage: 3/5 | Zimmer: 4/5 | Frühstück: 5/5

HotelAvantgarde-9957

Hotel Landhaus Knappmann

Am Rand von Essen-Kettwig ist das Landhaus Knappmann eine echte Perle für eine gemütliche Nacht und tolles Essen. Wir hatten das Glück in einem der schönsten (und größten) Zimmer des Hauses zu übernachten – Gemütlichkeit pur für die müden Radlerbeine am Ende der Tour. Zur Begrüßung gab es ein frisch gezapftes Frankenheimer und eine Tafel Schokolade und am Abend freute sich der hungrige Bauch auf gute, bodenständige Küche in der gemütlichen Gaststube. Das Frühstück war ein echtes Fest: Eine große Auswahl an süßen und herzhaften Snacks, warmen und kalten Vorspeisen.
Lage: 4/5 | Zimmer: 5/5 | Frühstück: 5/5

Landhaus Knappmann Ruhrtal Radweg Essen

Ruhrtal Reisepass

In allen Touristenbüros entlang des RuhrtalRadwegs liegen Stempelkarten, die sogenannten Ruhrtal Reisepässe bereit. In allen Touristeninformationen und vielen Unterkünften entlang der Strecke könnt ihr Stempel sammeln. Mit mindestens 15 unterschiedlichen Stempeln könnt ihr an einem Gewinnspiel von Ruhrtourismus teilnehmen und eine Kurzreise und Wochenendtouren entlang des Ruhrtal Radwegs gewinnen. Die ersten Stempel sind noch ganz leicht zu ergattern, im Verlauf der Strecke muss man auch den ein oder anderen Umweg in Kauf nehmen. Eine gute Gelegenheit auch das Ruhrgebiet abseits der eigentlichen Route kennenzulernen.

Asphalt, Schotter und Waldboden | Wie radelt es sich auf dem Ruhrtal Radweg?

So abwechslungsreich wie die Strecke selbst sind auch die Wege auf denen wir unterwegs waren. Ein Großteil der Strecke führt auf eigenes angelegten, asphaltierten Radwegen, abseits von Hauptverkehrsstraßen durchs Grüne. Etwa 30 Prozent der Route führt über Wald- und Schotterwege und kleinere Nebenstraßen. In und um größere Städte führt der Ruhrtal Radweg natürlich auch an Hauptverkehrsstraßen entlang, jedoch überwiegend mit eigenen Radspuren. Der Ruhrtal Radweg ist durchgehend wunderbar beschildert, selbst kleinere Umwege aufgrund von Baustellen werden klasse ausgeschildert.

Ruhrtal Radweg

Wenn doch mal was passiert…

Wir haben unsere Räder vor der Tour noch einmal zur Fahrrad-Inspektion gebracht. Bremsen und Schrauben nachziehen, die Gangschaltung nachjustieren und den Reifenluftdruck prüfen. Ob selbst gemacht oder beim Fachmann: Für mindestens 230 Kilometer sollte das Rad einfach fit sein. Für den Fall der Fälle hatten wir ein Notfallset und Ersatzschläuche dabei. An vielen Stellen entlang der Strecke findet ihr Automaten, um im Notfall einen neuen Schlauch oder Flickzeug zu ziehen. Auch örtliche Fahrradwerkstätten sind gut ausgeschildert.

Seid ihr schon einmal auf dem Ruhrtal Radweg unterwegs gewesen? Wo hat es euch am besten gefallen? Oder habt ihr noch andere Lieblingsrouten, die ihr uns zum nachfahren ans Herz legt? Wir freuen uns auf eure Zweirad-Tipps in den Kommentaren.


Unsere Reise auf dem RuhrtalRadweg wurde von Ruhr Tourismus unterstützt. Unsere eigene Meinung bleibt davon natürlich unberührt.

Geschrieben von
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7 Kommentare

  • Ein ganz toller Bericht, vielen Dank, dass ihr so viel Lust auf den tollen Radweg in meiner Heimat macht. Empfehlen kann ich noch eine Führung durch das Besucherbergwerk der Zeche Nachtigall in Witten!

    • Hallo Britta,
      danke für den tollen Tipp! An der Zeche Nachtigall sind wir vorbeigefahren und standen kurz vor der Versuchung dort im Biergarten einzukehren. Aber wir wussten von der Regenprognose für den Nachmittag und haben dann lieber weiter in die Pedale gehauen. Am Ende haben wir es dann doch nicht ganz trocken bis Hattingen geschafft, aber besser als noch länger im gewaltigen Regenguss unterwegs zu sein. Die Zeche Nachtigall heben wir uns einfach für einen nächsten Besuch in Witten auf 🙂 Einen schönen Sonntag für dich!

  • Wenn ihr die Ruhr jetzt so gut kennt, dann ist doch klar was für euch als nächstes kommt, oder? Der Radweg am Rhein entlang! Von Andermatt in der Schweiz bis nach Rotterdam in den Niederlanden. 1230 km reine Wegstrecke! Wir sind die Tour während der Studienferien in ungefähr 4 Wochen gefahren! Das ist wirklich Abwechslung pur! In den Schweizer Alpen will man eigentlich schon in den ersten Tagen hinschmeißen, bis zum Rheinfall in Schaffhausen hat man schon harte Beine! Heute würde ich die Tour gerne im Etappen noch einmal wiederholen. Zum Beispiel nur das erste Wegstück durch die Schweiz oder auch am Mittelrhein rund um Koblenz, Neckar ist es toll. Das letzte Stück bis Rotterdam hat uns die Niederlande mal richtig näher gebracht…. Also: das wäre doch bestimmt was für euch! Einen schönen Sonntag!

    • Hallo Thomas,
      wir haben schon einmal mit dem Gedanken gespielt die Etappe von Köln bis Rotterdam zu fahren. Wir sind große Holland-Fans, das würde super zu uns passen. Wir lieben auch die Schweiz, aber mit einem Blick auf das Höhenprofil… holla hossa… da muss man ja wirklich ordentlich strampeln! Klingt komisch, aber bergauf wandern ist für uns gar kein Problem, das lieben wir. Bergauf Rad fahren hat uns nur mäßig Spaß bereitet. Was hattet ihr an Gepäck während der Tour dabei? Ihr kommt ja dann auf rund 40 Kilometer pro Tag Wegstrecke … Beeindruckend!

  • Wunderschöne Fotos! Historisches Fachwerk hätte ich im Ruhrgebiet gar nicht vermutet, wunderhübsch sieht es aus! Wie sieht es mit dem Höhenprofil der Tour aus? Verläuft es am Ende dann überwiegend flach? Ich hasse bergauf strampeln 😀

    • Hallo Marina,
      danke für den Hinweis, das Höhenprofil haben wir oben noch nicht nachgetragen 🙂 Einfach gesagt: Es geht vom ersten Tag an überwiegend nur bergab. Zwischendurch gibt es immer wieder mal einen Anstieg und dann und wann auch etwas steiler. Aber das schöne ist ja dann, dass du danach das Rad bequem laufen lassen kannst. Deshalb ist die bevorzugte Route auch die Strecke von Winterberg bis Duisburg und nicht andersherum. Hinter Meschede ging es eigentlich überwiegend nur noch flach weiter. Deshalb haben wir an Tag 3 auch viele Meter machen können – es war schlichtweg kaum Steigung vorhanden (außer du möchtest aus dem Ruhrtal hinauf in die Städte, wie z. B. Hattingen oder Wetter). Rund um den Baldeneysee z. B. ist es auch einfach nur flach. Das höchste der Gefühle ist dort mal eine Unterführung hinter der du bergauf Richtung Straße fährst 😉

  • Hallo, ich war in der Letzten Woche ab Sonntag, mit Mann und Hund, auf den Ruhtal Radweg unterwegs, Ich schaffte es Fluss auf und Fluss ab zu zu radeln.Allerdings mit E-bike.Allerdings fuhren wir erst ab Bochum, das andere stück kennen wir schon, und es wäre zu weit gewesen , von uns zuhause erst zur mündung zu radlen.Aber auch bis Bochum, sind es von uns zuhause noch 50 kilometer gewesen.Da wir die strecke hoch und runter in weniger als eine Woche schaffen wollten.(ehr losfahren, ging nicht, und nach der Woche wieder die Pflich rufte). Wie gesagt nach 50 kilometer kamen wir in Bochum an, unsere erste pause nutzen wir an einer tankstelle, dort luden mein Mann und ich unser Akku auf, (wie haben beide 2)gut gelaunt trafen wir an der Ruhr an. Unser Hund bekam nicht genug vom laufen und den Hundehänger zog ich wohl nur zur zierde mit… gedacht haha..wir waren überrascht wie höflich sehr viele Radler sind, sie grüssten und oft hörte man oh da habt ihr was vor.. Ich genoss es den weg zu radeln.. bis zu den zeit punkt als wir uns verradelten und zwar fuhren wir irgendwann , weils schlecht beschildert ist, die Lenne hinterher…ja hallo von da musten wir zurück.die akkus gingen bald zu ende, der Hund wollte nicht meht laufen Nette einheimische zeigten uns einen Weg.. Ich weis den ort nicht mehr, der war so steil das ich dachte schlimmer kann es nicht sein..Wir musten ein qwatier haben..wir hörten auf Leute die wir fragen und bekamen zum glück ein Zimmer im Hotel Breers, nähe Schwerte.. Das war beqwem , sauber und auch im Preis gut.Anderen morgen waren Akkus voll und auch wir wieder voll gut drauf, Hund wollte wieder Laufen..Wieder trafen wir auf nette freundliche leute.. wenn man jetzt sagte, wir fahren zur qwelle,, ühhi.. oder ohh oder was ,rüber über die Eule..waren so die antworten.. manchmal ein mitleidiges puhh.. radelt lieber Fluss abwärts.. Ich fand es nicht so schwer, längst nicht so wie den Tag vorher..In Arnsberg wollten wir bleiben.Trafen beim suchen nach einen Hotel auf die sogenannten Ruhr Tal Ranger, sie zeigten uns den Weg zum Hotel Goldener Stern. Auch diese unterkunft war okay, nicht ganz mein geschmack, aber trotdem für eine Nacht okay.Es gab dort aber ein super tolles Frühstück buffet.Nächsten tag sollte es nach Winterberg gehen..Hätte ich geahnt wie schäbig es da oft mals zu fahren ist, diese groben schotter steine, ich glaub ich hätte abgebrochen.Aber wir schafften es, bis 2 kilometer vor der qwelle. dort hatte ich ein platten..wir hatten Pannen hilfe , dieses sprühzeug bei.es half bis zu Qwelle zu kommen..Ich war noch nie im meinen Leben erschöpfter..Von dort holten uns Verwante für ein Tag mit Auto ab.. Den zwischen Tag nutzen wir um Räder fitt zu machen, um Donnertags ab Qwelle zurück zuradeln..Wir ärgerte uns ganz besonders die schlechte qwalität des Radweges auf diesen schweren abschnitt.Wir fuhren erst bis Olsberg, dort tranken wir Kaffe und kauften uns Olsberger Mäuse.. wie dachten jetzt wirds besser… Bis der Berg nach Meschede kam(tut euch den nicht an, nehmt die strasse, die kommt direkt am Radweg her). Mitten auf den Berg patsch,, Mein Schlauch und Mantel platzte..Jetzt standen wir da… Uns blieb nix andere über wie und ein Taxy zu rufen, Ich fuhr nach ein Radladen..und zurück… Teuere platten.. 65 euro nur das Taxy…danach ging es weiter bis Arnsberg. dort schliefen wir im Hotel altes Backhaus.Sehr sehr kleines zimmer, war das zimmer 4. aber anderes war nicht frei.. aber dieses Hotel hat ein tollen Biergarten, wir liessen es uns gut gehen. und auch da, wie auch in den anderen Hotels waren alle nette zu unseren Hund.Gutes Frühstück gab es auch. und gut gelaunt weiter nach Schwerte.Da uns das Hotel Breers gut gefiel namen wir selbes Hotel und selbes Zimmer..Anderen morgen die ernüchterung.. es regnete aus Eimern..Abreisen musten wir trotzden, nach 10 minuten nass bis auf die Knochen. Hund wollte nicht mehr Laufen, aber die wege waren Menschen leer..Es war so unangenehm und kalt, das wir mit den gedanken spieleten uns abholen zu lassen..Aber wie sagt man nur die harten kommen in den Garten..Wir hielten durch..Ich hab erst mal vom Radeln die Nase voll, nur der Hund, der stand heute schon wieder am Rad dachte wohl es geht weiter…Mein resomee.. runter zur Mündung gerne noch mal, Hoch nein danke..Überascht war ich wieviele lustige sachen man sieht.. Habt ihr bestimmt auch gesehen. das Rad im Mülleimer.. oder, diesen Baum in den lauter Ton köpfe sind.Oder den Winni in Fröndenberg..und natürlich die Ruhr ,Wie schön sie stellen weise ist..Ist schon nee Reise wert, bereuen tu ich es nicht.Wie gesagt nur Fluss aufwerts, einfach ab Arnsberg stellen weise zu schwer, selbst mit E -Bike(muss man schieben,)

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