Ginyuu in Bonn | Die asiatisch-pazifische Antwort auf Vapiano

GInyuu

Schnell, gesund aber trotzdem auch lecker zu essen ist für die meisten von uns immer wichtiger geworden. Während Fast-Food immer weiter an Ansehen verliert, bekommt das Fast Casual Food immer mehr Zulauf. Frisches Essen aus der asiatisch pazifischen Crossover Küche in lockerer gemütlicher Atmosphäre – fertig ist das Konzept für Ginyuu, das wir kürzlich in Bonn getestet haben.

„Gin nai, gin yuu” – Einfach essen, leichter leben

Angelehnt an das seit über 10 Jahren erfolgereiche Vapiano gibt es in Deutschland bisher zwei Filialen des Ablegers Ginyuu. Neben Stuttgart und Bonn sollen noch in diesem Jahr weitere Filialen in Köln und Essen eröffnet werden.
Schon beim Betreten des Ginyuu erinnert uns unweigerlich vieles an das Vapiano. Das Service Desk zum Austeilen der Chipkarten und späteren Bezahlen, die offene Frontkitchen an der Gäste live beim Zubereiten der Gerichte zuschauen können und die Verteilung und Gestaltung von Stühlen und Tischen. Auch optisch finden sich Parallelen. Die Kombination aus dunkler und heller Holzoptik mit Akzenten in Brombeer und Grün sind das gestalterische Pendant zum Vapiano-rot.

Ginyuu_Bonn_02

Das Ginyuu bietet eine überschaubare Anzahl an Vorspeisen und Suppen, eine Auswahl an Salaten, kreativ und modern interpretierte Sushi-Gerichte, sowie Curry und Nudelkompositionen. Eine kleine Dessertauswahl rundet das Speisenangebot ab. Anders als bei Vapiano kann bei Ginyuu an allen Kochstationen alles bestellt werden. Heiße Speisen werden in der Frontkitchen zubereitet, Sushis werden in der dahinter gelegenen Küche parallel angerichtet, sodass im Idealfall alle Gäste einer Gruppe gleichzeitig ihr Essen bekommen. Die Gerichte gibt es in verschiedenen Schärfegraden von leicht, über mittel bis sehr scharf. Vegetarische oder gar vegane Gerichte sind ebenfalls gekennzeichnet.

Ginyuu_Lounge_01

Unser Besuch im Ginyuu fand aufgrund einer Einladung zu einem Blogger Testessen statt. Im Rahmen der Einladung haben wir eine bunt gemischte Auswahl der Gerichte serviert bekommen und keine eigene Auswahl getroffen. Als Vorspeise gab es Japanische Babybohnen mit Meersalz (3,50€), serviert in einer kleinen Bambusschale. Eine wirklich leckere Kombination und für uns die ideale Alternative zu Chips oder anderen kalorienhaltigen Knabbereien.

Ginyuu_Edamame

Mekong Spicy Beef Salat (Eisbergsalat, Rinderfilet, Tomate, Zwiebel, Paprika, Erdnuss, asiatische Kräuter, Sweet-Chili Sauce || 8,50€)
Mekong Spicy Beef Salat (Eisbergsalat, Rinderfilet, Tomate, Zwiebel, Paprika, Erdnuss, asiatische Kräuter, Sweet-Chili Sauce || 8,50€)

Sushi Rolls

Die Sushi Karte kann sich in punkto Kreativiät, Optik und Geschmack wirklich sehen lassen – eine gelungene Crossover Küche, die das Motto asian pacific kitchen voll erfüllt.

Veggie Rolls (vegetarisch, Wasabi-Mayo, Tempura Gemüse || 7,25€)
Veggie Rolls (vegetarisch, Wasabi-Mayo, Tempura Gemüse || 7,25€)
Dolce Vita (Parma-Schinken, Rucola, Feige, Frischkäse, süßer Senf || 8,75€)
Dolce Vita (Parma-Schinken, Rucola, Feige, Frischkäse, süßer Senf || 8,75€)
Pacific Crunch (Hühnchen, Frischkäse, Erdbeer-Guacamole, Teriyaki Sauce || 8,75€)
Pacific Crunch (Hühnchen, Frischkäse, Erdbeer-Guacamole, Teriyaki Sauce || 8,75€)
Vulcano (Teriyaki-Hühnchen, Frühlingslauch, Gurke, Salsa Rocho, Wasabi-Mayo, Süßkartoffelchips, Sesam || 9,75€)
Vulcano (Teriyaki-Hühnchen, Frühlingslauch, Gurke, Salsa Rocho, Wasabi-Mayo, Süßkartoffelchips, Sesam || 9,75€)
Californication (Lachstartar, Edamame, Mango, Jalapeno, Gurke, Avocado, Frischkäse || 9,95€)
Californication (Lachstartar, Edamame, Mango, Jalapeno, Gurke, Avocado, Frischkäse || 9,95€)
 Surf & Turf (Scampi, Roastbeef, Avocado || 9,95€)
Surf & Turf (Scampi, Roastbeef, Avocado || 9,95€)
Phoenix Roll (Scampi, Lachs, Avocado, Wasabi-Mayo || 9,95€)
Phoenix Roll (Scampi, Lachs, Avocado, Wasabi-Mayo || 9,95€)

Noodles & Rice

Die Nudel- und Currygerichte sind in der Grundzubereitung allesamt vegetarisch (teilweise sogar vegan) und können gegen Aufpreis mit Hühnchen, Rinderfilet oder Scampi verfeinert werden. Wir haben die vegetarische Version serviert bekommen – was sich uns nicht ganz erschlossen hat, da im zuvor verkosteten Sushi ja Hühnchen bzw. Rindfleisch standardmäßig verarbeitet waren. Schade, so können wir leider nicht einschätzen ob der Aufpreis von 3,00€ – 3,50€ pro Zutat gerechtfertigt ist. Serviert wurden uns:

Fried Rice (gebratener Reis, Karotte, Zucchini, Sojasprosse, Pak Choi, Zwiebeln, Frühlingslauch, Ei, Limette, Teriyaki Sauce || 6,50€)

Green Jungle (grünes Curry, Pak Choi, Brokkoli, Mais, Kaiserschote, Zucchini, asiatische Kräuter, Tempura Gemüse, Jasmin Reis || 7,25€)
Green Jungle (grünes Curry, Pak Choi, Brokkoli, Mais, Kaiserschote, Zucchini, asiatische Kräuter, Tempura Gemüse, Jasmin Reis || 7,25€)
Pad Thai (Reisnudel, Tofu, Ei, Zwiebel, Sojasprosse, Karotte, Thai Schnittlauch, Erdnuss, Tamarinde und Limettensaft || 7,25€)
Pad Thai (Reisnudel, Tofu, Ei, Zwiebel, Sojasprosse, Karotte, Thai Schnittlauch, Erdnuss, Tamarinde und Limettensaft || 7,25€)
Drunken Noodles (Reisnudel, Brokkoli, Zwiebel, Karotte, Kirschtomate, Thai Basilikum Pesto, Soja Sauce, Knoblauch, frischer grüner Pfeffer || 7,50€)
Drunken Noodles (Reisnudel, Brokkoli, Zwiebel, Karotte, Kirschtomate, Thai Basilikum Pesto, Soja Sauce, Knoblauch, frischer grüner Pfeffer || 7,50€)
Asian Pacific Noodles (gebratene Nudel, Pak Choi, Zwiebel, Champignon, Karotte, Sojabohnen, Frühlingslauch, Sweet-Chili Sauce || 7,00€) (Warum ist das Gericht laut Karte eigentlich nicht vegetarisch?)
Asian Pacific Noodles (gebratene Nudel, Pak Choi, Zwiebel, Champignon, Karotte, Sojabohnen, Frühlingslauch, Sweet-Chili Sauce || 7,00€) (Warum ist das Gericht laut Karte eigentlich nicht vegetarisch?)
Udon Chicken Sesame (Udon Nudel, Hühnchen, Pak Choi, Zwiebel, Champignon, Brokkoli, Paprika, Kaiserschoten, Sesam, Teriyaki Sauce || 8,75€)
Udon Chicken Sesame (Udon Nudel, Hühnchen, Pak Choi, Zwiebel, Champignon, Brokkoli, Paprika, Kaiserschoten, Sesam, Teriyaki Sauce || 8,75€)

Sweets

Zum Dessert wählen wir uns das Chocolate Trifle, das Kokos-Panacotta mit Mango-Orangen Sauce (3,25€) und den Lime Dream (Limettencreme mit Himbeersauce, Baiser, Dinkel-Schokokeks || 3,25€). Besonders das Schokodessert mit der Kombination aus süßer Schokolade und salzig-pikanten Wasabinüssen ist ein echtes Highlight). Die Desserts gibt es wie von Vapiano bekannt in kleinen Weck-Gläschen, jedoch auch nur in dieser Größe. Für ausgemachte Süßschnäbel bleibt statt einer großen Portion dann nur der Griff zu zwei kleinen Gläschen.

Vietnamese Coffee Pie (3,75€)
Vietnamese Coffee Pie (3,75€)
Chocolate Trifle (Schokomousse, Inger, Wasabinuss, Salzkaramell, Brownie || 3,25€)
Chocolate Trifle (Schokomousse, Inger, Wasabinuss, Salzkaramell, Brownie || 3,25€)

Preis-/ Leistungsverhältnis

Das Verhältnis von Portionsgröße zu Preis ist leider insgesamt nicht stimmig. Da wir viele verschiedene Gerichte probiert haben ist es schwer zu sagen ob man von einem Hauptgericht allein gut gesättigt wird. Die Sushi-Rolls haben eine normale Größe, da würden wir zu zweit mindestens drei Gerichte bestellen und teilen. Unser erster Eindruck bei den Nudel- und Reisgerichten: Hier sind die Portionen auf jeden Fall zu klein und zu teuer. Bedenkt man dann noch die optionalen Beilagen kostet ein einfaches Hauptgericht mindestens 10 Euro.

Nicht zu vergessen ist dabei, dass es sich bei Ginyuu trotz allem Schnick um neu interpretiertes Fast Food handelt. Vergleichbare Speisen sind bei original asiatischen Restaurants in mindestens gleicher Qualität deutlich günstiger zu haben. Scheinbar wurden die Preise auch kürzlich noch einmal leicht angezogen, die Beschilderung jedoch noch nicht durchgehend aktualisiert. An der Dessertbar sind einige Desserts noch mit 3,00€ ausgezeichnet, faktisch werden sie jedoch schon mit 3,25€ eingebucht.

Vorbestellen und Bezahlen über die Ginyuu-App

Um die langen Schlangen in der Mittagspause oder nach Feierabend zu umgehen, ist die Ginyuu-App eine gute Idee. Die Gerichte können auf dem Smartphone ausgesucht und bestellt werden, bezahlt wird via Paypal. Vor Ort wird das frisch zubereitete Essen zur gewünschten Uhrzeit dann nur noch abgeholt. Eine wirklich gute Sache, die einem das Warten vor Ort mit knurrendem Magen erspart.

Das kleine Einmaleins der Bloggerrelations

Während uns das Essen in nahezu allen Punkten voll überzeugen konnte ließ die Organisation des Abends teilweise zu wünschen übrig. Bei der Auswahl der Blogger haben sich die Veranstalter keinen Gefallen getan. Eine qualitativ hochwertige Auswahl weniger passender Blogs würde der angestrebten Markenpositionierung von Ginyuu gerechter werden. Auswahlkriterien könnten hier neben der thematischen Ausrichtung des Blogs auch die Qualität der Fotos sein. Wer im Bereich der Food-Fotografie / Restaurantkritik bloggt weiß mit widerigen Lichtverhältnissen besser umzugehen als das arme Sushi mit dem Smartphone totzublitzen.

Nach dem Essen bietet die gemütliche Lounge noch die Gelegenheit für Desserts und Getränke.
Nach dem Essen bietet die gemütliche Lounge noch die Gelegenheit für Desserts und Getränke.

Zur Begrüßung gab es eine kurzen Einblick in die Geschichte und Konzeption des Ginyuu. Hier hätten man neben dem bereitgestellten Wasser auch ein zusätzliches Getränk als Einstieg in den Abend anbieten können. (Rhabarberlimonade oder Hibiskuseistee sind nicht alltäglich und wären hier ein kreativer Einstieg gewesen). Auf der Website des Ginyuu finden wir eine kleine Imagebroschüre – jetzt wäre der ideale Zeitpunkt gewesen diese zu verteilen, evtl. zusammen mit einem kleinen Goodie-Bag. Wir erwarten hier keine Geschenke, sondern geschickt platzierte Aufmerksamkeiten. Wie wäre es mit ein paar der Gummibärchen und Smarties, die passend zum Corporate Design in lila und grün daherkommen? Liebe und Konzept bis ins Detail – sympatisch!

Süßigkeiten in brombeer und grün statt der bunten Vapiano-Gummibärchen. Auch im Ginyuu gibt es einen süßen Gruß zum Abschied.
Süßigkeiten in brombeer und grün statt der bunten Vapiano-Gummibärchen. Auch im Ginyuu gibt es einen süßen Gruß zum Abschied.

Damit alle Blogger auch wirklich alles probieren können hätte man die üblichen Portionsgrößen ein wenig reduzieren und jedem Probierhappen anbieten können. So verhindert man nicht nur das allgemeine Rumgewühle auf den Platten, sondern kann auch das Austauschen von Tellern zwecks Fotomarathon elegant unterbinden. Vor allem die ein oder andere Begleitperson wollte einfach nur essen statt erst auf die Freigabe durch alle Fotografen zu warten. Alle stürzten sich mit Kamera und Smartphone im Anschlag auf wenige Teller Sushi und Co, fotografieren und blitzen bis zum Abwinken bevor die Teller in die Runde gegeben werden können. Da vergeht ein wenig die Lust auf leckere und leichte Küche.

Ginyuu_Bonn_01

Bloggerrelations sind keine Einbahnstraße

A propos Begleitpersonen. Neben der organisatorischen Kritik haben wir auch das Verhalten mancher Blogger als unprofessionell empfunden. Dass neben den eigentlichen Bloggern auch deren Familien oder Begleitpersonen dabei waren verstehen wir nur bedingt. Gehören diese zum Konzept des Blogs (bloggende Paare so wie wir, Familienblogs etc.) ist das durchaus in Ordnung. Wenn jedoch der Eindruck entsteht sich für lau den Bauch vollschlagen zu wollen bekommt das einen schalen Beigeschmack.

Dass die Portionen pro Person zu klein waren lag also nur bedingt an der mangelnden Organisation, sondern schlichtweg auch daran, dass auf einmal viel mehr Leute zu verköstigen waren als angemeldet. Über eine Gästeliste mit Namen kann man seitens des Veranstalters hier unliebsamen Überraschungen vorbeugen. Nach aufflammender Kritik seitens der Blogger wurden jedoch reagiert und weitere Hauptgänge nachgeordert. Insgesamt haben wir eine Auswahl von 7 Sushi-Variationen, 4 Nudel- und 2 Reisgerichten sowie einen Salat probiert.

Pro Person war ein Dessert im Angebot enthalten, das nach Gusto an der Bar bestellt werden konnte. Auch wenn die Hauptgänge vorher nicht reichhaltig waren ist es für uns ein No-Go sich entgegen der Einladung durch das komplette Süßspeisenangebot zu naschen ohne dafür zu bezahlen.

Ginyuu_Desserbar_03

Fazit

Bei einem Besuch – beispielsweise der nahegelegenen Museumsmeile – in Bonn würden wir das Ginyuu gerne noch einmal besuchen. Die Sushi-Kompositionen sind absolut überzeugend und geschmacklich toll, wenn auch gut und gerne 1,50€ bis 2,00€ zu teuer. Bei aller Kreativität: Hier handelt es sich um Systemgastronomie und es werden keine ausgebildeten Sushi-Meister oder ähnliches beschäftigt, deren Profession den gewagten Preis rechtfertigt. Bei den Hauptgängen konnten uns die Drunken Noodles und das Curry-Gericht Green Jungle vollkommen überzeugen – wirklich lecker! Das Chocolate Trifle zum Dessert und die Welt ist in Ordnung!

Wir wurden von Ginyuu an diesem Abend eingeladen. Unsere eigene Meinung bleibt davon selbstverständlich unberührt.

Geschrieben von
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7 Kommentare

  • Hallo ihr beiden, das ist jetzt der 4. Beitrag, den ich zu diesem misslungenen Blogger-Event lese, und ich muss sagen: Daumen hoch für eure Professionalität und Sachlichkeit. Die Fotos sind super geworden.

  • Huhu,

    Ich selbst war an dem Abend auch dabei und habe trotz Familienorientiertem Blog meine Familie daheim gelassen. Aber was das angeht, gab es scheinbar bereits im Vorfeld unterschiedliche Aussagen.
    Zwei Bloggerinnen haben im Vorfeld gefragt ob sie eine Begleitung mitbringen dürfen, eine bekam als Antwort: ” Blogger – Event ” die zweite bekam wohl überhaupt keine Antwort.
    Bei einer dritten stand bereits in der Infomail bzgl Uhrzeit und Ansprechpartner dick und rot, das keine Begleitpersonen gestattet sind und wieder anderen wurden Begleitpersonen erlaubt.
    Ich denke, es hätte vorher bereits Organisatorisch eine klare Linie geben müssen, diese war in der gesamten Abendgestaltung leider nicht erkennbar. Wir wurden eingeladen um das Restaurant und die Gerichte kennenzulernen aber, wir konnten an unseren Minitischen schon froh sein wenn, wir von der Häfte der Speisen nen Esslöffel zum Probieren auf den Teller bekamen.

    Aber ich will hier auch keinen zweiten Bericht schreiben, entschuldigung dafür 🙂 Übrigens, ich glaub das lilane bei den Gummibärchen sind “Violas” keine Schokolinsen, sondern Lakrizlinsen <3 Diese hab ich als Kind sooooo geliebt 🙂

    Liebe Grüße vom Barende des Tisches,
    Beate

  • Hallo ihr beiden,

    da ich auch schon einige Berichte über dieses Event gelesen habe, kann ich euch bescheinigen, dass euer Bericht bislang der sachlichste ist. Von mir auch Daumen hoch! Ich war bislang noch nicht in einer ähnlichen Situation, aber ich hätte auch Rückhaltung in der öffentlichen Kritik geübt, schließlich spricht sich ein unprofessionelles Blogger Event genauso schnell herum wie unprofessionelle Blogger. 😉

    Liebe Grüße

    Myriam

    • Hallo Myriam, wie es in den Wald hineinruft, so schallt es heraus. Das gilt für Unternehmen genauso wie für Blogger. Zum Teil war es wirklich erschreckend was dort geschrieben wurde. Vieles fällt bestimmt in den Bereich “eigene Meinung”, vieles ist aber schlichtweg falsch. Beispielsweise zu behaupten es hätte nur 3 Löffelchen Nudeln gegeben, dabei haben sich selbige Leute die Teller durchweg vollgepackt 😉

  • Ich finde euren Beitrag mehr als gelungen. Ich war am Abend auch vor Ort, allerdings am anderen, etwas kleineren Tisch. Ich fand es schade, dass die Gruppe so getrennt wurde. Dass dies aber daher kam, weil viele unangemeldet eine Begleitung mitgebracht hatten (das war mir bis gerade eben gar nicht bewusst), finde ich doch unglücklich. Aber generell wirkte der Abend sehr unorganisiert, mit ein oder zwei Maßnahmen hätte man den Begleitpersonen gegensteuern können.

    Nun ja, man kann es nicht ändern. Das Sushi fand ich sehr lecker (auch wenn ich es wie ihr ein wenig überteuert finde) und ich werde das GinYuu auf jedenn Fall für den nächsten Sushi-Abend im Hinterkopf behalten.

    Viele Grüße,
    Emilie

    • Vielen Dank 🙂 Den zweiten Tisch haben wir anfangs gar nicht bemerkt. Das war wohl wirklich aus der Not heraus geboren. Wir wollen dort auf jeden Fall noch einmal vorbei wenn wir in der Gegend sind (oder die weiteren Filialen bei uns in der Nähe eröffnen).

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