Mit Deproc nach Kanada: Wir holen uns den Elch!

25 Tage Roadtrip durch den Nordwesten Kanadas und der USA. Das waren auch 25 Tage, an denen wir viele Stunden in der Natur verbringen wollten. Wandern, Kanufahren, Radfahren – egal was, Hauptsache draußen und möglichst viel nordamerikanische Rockies-Bergluft schnuppern. Dafür brauchten wir ganz dringend neue und mehr Funktionskleidung. Die Anforderungen waren klar: Robust, wetterfest, wasser- und winddicht, funktional und leicht. Denn nach Wanderschuhen, Fotoequipment und allen anderen wichtigen Kleinigkeiten ist man schnell an der Grenze des erlaubten Freigepäcks.

Bei Deproc dreht sich genau wie bei uns alles um Elche – kein Wunder, dass wir da schnell zusammengefunden haben. Für unsere Reise bekamen wir jeweils eine Softshell Jacke und eine Regenjacke, ein Aktivshirt, Poloshirt, Wanderhemd und eine Wanderhose zur Verfügung gestellt. (Die Hose hat bei uns beiden nicht gepasst – daher konnten wir sie in Kanada leider nicht testen. Unser Deproc-Paket hat uns kurz vor unserer Abreise erreicht, da blieb keine Zeit mehr für einen Umtausch). Einen guten Testbericht für eine Deproc Hose findet ihr bei Gundel vom Thoringi Blog.

Unser Favorit: Die Deproc Softshell Jacke

Bei Wind und Wetter hat uns die Softshell Jacke begleitet – unser absoluter Favorit. Dass sie immer dabei war ist kein Wunder: Die Jacke ist außergewöhnlich leicht, kann perfekt eingerollt und auf kleinstem Raum verstaut werden. Das leichte Gewicht macht sie ideal für Wanderungen. Wir empfehlen die Variante mit Kapuze – im kanadischen Wechselwetter weiß man ja schließlich nie. Und falls es doch mal tröpfelt – die Jacke ist schnell wieder trocken.

Bündchen mit Klettverschluss sind klasse, um auch hier den Wind auszusperren. Eine Innentasche wäre neben den zwei Außentaschen noch nett gewesen.

Auf dem Thoringi Blog findet ihr auch einen weiteren Testbericht für das Pika Softshelljacken-Modell von Deproc.

Deproc Softshell Jacke
Der Moment in dem uns die Softshell-Jacke überzeugt hat. Oben am Columbia Icefield sauste uns ein eisiger Wind um die Ohren – die Jacke hat gehalten!
Deproc Softshell
Der hohe Kragen schützt auch im Nacken wunderbar vor Wind und kalten Temperaturen. So wie hier im Yellowstone Nationalpark, als es abends nach Sonnenuntergang schnell kühl wurde.

Vielseitig und leicht: Die Regenjacke

Insgesamt waren wir in Kanada mit gutem Wetter gesegnet – daher war die Regenjacke eines dieser Dinge aus der Kategorie: “Besser haben als brauchen”. Trotzdem haben wir sie immer wieder mal getragen: Zum Beispiel beim Kanufahren im Wells Gray Provincial Park.

Vorteil: Die Jacke ist sehr leicht, gut einroll- und verstaubar und auch bei wärmeren Temperturen angenehm zu tragen. Die Länge ist optimal, dass man auch im Sitzen nicht friert oder die Jacke am Rücken hochrutscht. Die Jacke ist winddicht, hat eine angenehme Belüftungsfunktion am Rücken und eine verstellbare Kapuze, damit sie optimal am Kopf anliegt.

Hagen vom Blog “Neben dem Weg” hat die Deproc Regenjacke Modell Cayley in Norwegen getestet.

Deproc Reckenjacke
In der Regenjacke schwitzt man auch bei Sonnenschein nicht schnell. Wasserdicht ist sie natürlich auch! Und das nicht nur bei Spritzwasser wie hier beim Kanu fahren, sondern auch bei stärkerem Regen!

Perfekt für Wanderungen: Zwiebellook mit Aktivshirt & Funktionsbluse

Auf Wanderungen bei wechselhaftem Wetter packen wir uns immer mehrere Schichten Kleidung ein. So wie hier am Peyto Lake in Kanada. Das Aktivshirt direkt auf der Haut sorgt dafür, dass wir nicht schwitzen – oder besser gesagt, dass der Schweiß nicht auf der Haut bleibt und man schnell friert. Der Stoff trägt sich auf der Haut sehr angenehm.

Die Funktionsbluse ist super leicht, bequem, trocknet schnell und hält auch mehrere Tage frisch. (ein wirklicher Vorteil bei mehrtägigen Wandertouren. Das spart Gepäck!) Selbst wenn man die Funktionskleidung mal waschen muss: Sie ist ruckzuck wieder trocken. Gleiches gilt für das Poloshirt. Auch das eignet sich ideal als Kombi zu den Aktivshirts oder den Funktionshemden.

Einziger Kritikpunkt bei Bluse und Poloshirts: Sie fallen deutlich größer aus als vergleichbare Kleidungsstücke in der jeweiligen Größe. Bei der Bluse nicht schlimm: Man kann sie prima auch offen tragen. Durch den Belüftungsschlitz auf der Rückseite stimmt das Klima hier auch immer. Wer auf Nummer sicher gehen will bei der Größenwahl schaut am besten vorher bei Deproc in der Größentabelle vorbei.

Deproc Trekking
Aktivshirt, Funktionsbluse und Softshell-Jacke: Die optimale Kombination für Wanderungen. Leicht, atmungsaktiv und bequem.

Deproc-1-4165

Ein Wunsch zum Schluss an die Deproc-Designer

Eure Kinder-Klamotten gefallen uns richtig gut. Vor allem, weil euer Elch dort so schön groß drauf zu sehen ist. Wie wäre es für die Zukunft mit einer schicken “Elch-Kollektion”, die unser Lieblingstier mal richtig prominent in den Mittelpunkt setzt. Das finden auch Erwachsene super!

Gehört zu Deproc wie zu unserem Blog: Der Elch!
Gehört zu Deproc wie zu unserem Blog: Der Elch!

Unsere getesteten Modelle

Funktionsbluse Copper Lady (fällt größer aus)
Funktionshemd Copper Man (fällt größer aus)

Funktionsshirt Nakina (Lady)
Funktionsshirt Nakin (Man)

Funktions-Poloshirt Hedley (Man)
Funktions-Poloshirt Hedley (Lady)

Softshell Nelson (Lady)
Softshell Jacke Sun Peak (Man)

Regenjacke Chester (Lady)
Regenjacke Chester (Man)

Vielen Dank an Deproc, die uns mit Outdoor-Kleidung für unsere Nordamerika-Reise ausgestattet haben. Unsere eigene Meinung bleibt davon natürlich unberührt.

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