Aurora Borealis | 10 Fototipps für Deine Nordlichter-Suche

Nordlichter Lofoten Austnesfjorden

Enthält Werbelinks | Nordlichter gehören für uns zu den schönsten Naturwundern der Welt. Vielleicht weil sie so schwer zu sehen sind – sofern man nicht im hohen Norden wohnt – oder einfach nur, weil sie immer anders aussehen, den gesamten Himmel erleuchten und etwas magisches haben. Man erzählt sich Legenden und Mythen über die Lichter, manche haben Angst davor, andere glauben an ewige Gesundheit oder Fruchtbarkeit sobald sie die Lichter erspähen. Meist erscheinen sie als grünlich-weiß-schimmerndes Band, das langsam tanzend sich von Horizont bis Horizont am Himmel erstreckt.

Mit dem bloßen Auge ist es schon ein faszinierender Anblick. Die wirklich kräftig grün schimmernden Schlieren bekommst Du aber nur auf einem Foto festgehalten. Wir haben für Dich nützliche Tipps für die Nordlicht-Fotografie und die perfekte Ausrüstung zusammengestellt. Auf geht’s, der nordische Winter kann kommen!

Nordlichter Lofoten Haukland Beach
Der Haukland Beach auf den Lofoten in Norwegen | Nikon D7100, 19 mm, 20 Sekunden, Blende 2.0, ISO 2000

#1: Wann und wo sehe ich Nordlichter?

Nordlichter kannst Du nur in den Wintermonaten beobachten, denn Du brauchst nicht nur einen sternenklaren, sondern vor allem einen dunklen Himmel. Am besten machst Du Dich in der Zeit zwischen Oktober und April auf in Richtung Polarkreis. Dann sind die Nächte lang und außerhalb der Städte und fernab von Luftverschmutzung hast Du gute Chancen auf ein tolles nächtliches Spektakel. Ein absoluter Traum-Spot für Nordlichter sind die Lofoten, hoch oben in Norwegen. Auch auf Island ist in den Wintermonaten ein Mini-Roadtrip ein echtes Abenteuer.

Hilfreich für die Vorbereitung sind natürlich die gängigen Wetter-Apps und speziell auch Aurora Forecast Apps. Für Island findest Du z. B. hier die aktuelle Vorhersage für Nordlichter. Absolut empfehlen können wir die Aurora Forecast App (für Apple iPhone) und für Android. Für das perfekte Nordlicht-Erlebnis brauchst Du nicht nur Sonnenaktivität, sondern auch einen absolut wolkenfreien Himmel. Zugegeben: Der wolkenfreie Himmel ist das größere Problem. Denn geomagnetische Aktivität gibt es immer – erfasst wird diese in der sogenannten kP Skala. Ab einem Wert von 2 (schwach) kann man Nordlichter im Norden Islands schon gut beobachten, auf den Lofoten sind sie dann schon richtig stark. Noch viel beeindruckender und lebendiger wirken die Polarlichter bei Stärken von 3 oder 4. Ab Stärke 6 (das ist dann schon ein richtiger geomagnetischer Sturm) kann man Nordlichter sogar im Norden Deutschlands sehen – diese Intensität ist jedoch recht selten. Die Faustregel ist einfach: Je nördlicher Du Dich auf der Erdkugel befindest, desto geringer kann der kP-Wert sein, um Nordlichter noch zu sehen.

Nordlichter Island Borgarnes
Irgendwo im Nirgendwo neben einer Landstraße bei Borgarnes auf Island.

#2: Technische Vorbereitungen und richtig fokussieren

Damit es nachts in der Kälte nicht allzu hektisch wird, stellts Du Deine Kamera (optimalerweise eine Spiegelreflexkamera oder alternativ Systemkamera) am besten schon vorher passend ein. Wie für alle Fotos sollte auch hier gelten: Grundsätzlich im RAW Modus fotografieren. Nur so kannst Du Weißabgleich, Kontrast, Schärfe und Belichtung hinterher vernünftig anpassen. Damit Du Himmel und Sterne scharf abgebildet bekommst, musst Du den manuellen Fokus Deiner Kamera nutzen. Achtung: Teste hierzu vorher unbedingt einmal bei Tageslicht die Einstellungen. Wenn Du den Fokusring auf das unendlich Symbol drehst ist das meistens nicht der Punkt, der wirklich ins Unendliche fokussiert. Der tatsächliche Schärfepunkt liegt meist ein bis zwei Millimeter daneben.

Nordlichter Lofoten
Leider nur sehr schwache Nordlichter, aber im Zweifel immer warten ob es noch besser wird! | Nikon D7100, 19 mm, 20 Sekunden, Blende 2.5, ISO 2000

#3: Was ziehe ich an?

Neben der technischen Ausrüstung ist die passende Kleidung absolut wichtig, um es auch in kalten Nächten draußen lange auszuhalten. Funktionsunterwäsche (Unterhemd* und lange Unterhose*) wirst Du beim langen Stehen in der nächtlichen Kälte lieben. Ebenso Winterstiefel*, da Du nie weißt wo Du dann doch mal ein paar Meter abseits der Straße durchs Feld stapfen musst. Für die restliche Kleidung gilt natürlich Zwiebellook, der hält Dich lange warm. Wichtig sind funktionale Handschuhe, die euch auch die Kamera noch gut bedienen lassen. Vor lauter Aufregung haben wir leider ein paar Handschuhe nachts vergessen. Bei eisigem Wind nachts die Kamera mit nackten Griffeln bedienen – ist leider nicht der schönste Spaß. Eine entsprechende Jacke, Schal und Mütze sollte natürlich auch nicht fehlen. Denke je nach Temperatur und Wind auch an ein Multifunktionstuch*, das den Hals wärmt und das Du Dir vor das Gesicht binden kannst um Nase und Mund ein wenig zu schützen.

Nordlichter über dem Austnesfjord in Norwegen
Nordlichter tanzen über dem Austnesfjord auf den Lofoten. | Canon EOS 700D, 17 mm, 15 Sekunden, Blende 2.8, ISO 6400

#4: ISO, Blende und Verschlusszeit richtig einstellen

Das Zusammenspiel von Blende, Verschlusszeit und ISO-Wert testest Du am besten mit ein paar Probeaufnahmen vor Ort. Die jeweiligen Einstellungen sind immer abhängig vom Licht in der Umgebung, beispielsweise Mondschein oder der Stärke der Polarlichter. Grundsätzlich gelten aber folgende Regeln für die perfekten Nordlichtfotos: Stelle die Blende auf die größtmögliche Öffnung (2,8), wähle die kürzestmögliche Verschlusszeit (max. 15 Sekunden) und wähle eine dazu passende ISO Zahl zwischen 1.000 und 2.000 je nach Kameramodell. Wie sich Deine Kamera bei hohen ISO-Werten verhält testest Du am besten vorher schon mal zu Hause. Starte eine Belichtungsreihe mit unterschiedlichen ISO-Werten und vergleiche das Ergebnis hinterher am Rechner. Mit Lightroom oder diversen Photoshop Plugins kannst Du das Rauschen ein wenig herausrechnen.

Unsere Fotos sind bei ISO 1.000 bis 2.000 entstanden, die Blende war weitmöglichst geöffnet (2,8 bzw. 3,5) und die Verschlusszeit bewegte sich zwischen 8 und 15 Sekunden.

Nordlichter_Island_04

#5: Zeitraffer mit der Reserveausrüstung

Eine der meisten Fragen, die uns zum Thema Nordlichter gestellt wurde lautet: Wie bewegen sich Nordlichter eigentlich? Gar nicht so einfach zu beschreiben. Falls Du einen zweiten Kamerabody und sogar ein zweites Stativ besitzt, lohnt es sich diese Ausrüstung auch mitzunehmen. Für Zeitrafferaufnahmen wird Dir bei Nordlicht-Aufnahmen eine GoPro leider nicht helfen, da hier die Auflösung und Qualität der Bilder zu schlecht wäre. Mit einer zweiten Spiegelreflexkamera ist das hingegen kein Problem und die Fotos lassen sich hinterher zu beeindruckenden Zeitraffer-Videos zusammenschneiden.

#6: Bildgestaltung – Nur Himmel ist nicht spannend

Beim Blick an die tanzenden Lichter am Himmel kommt man schnell in Versuchung nur eben diesen auf Fotos abzubilden. Dann fehlt den Bildern jedoch die gewisse Tiefe und sie wirken recht unspektakulär. Das Auge braucht einen Bezugspunkt im Bild, um die Dimensionen zu begreifen. Am schönsten wirken Nordlichtfotos, wenn Du einen schönen Vordergrund, z. B. eine spannende Landschaft abbilden kannst. Auf Island sind der Kirkjufell auf der Halbinsel Snaefellsnes oder die Gletscherlagune Jökulsarlon beeindruckende Motive. Vor dieser Kulisse die Nordlichter bestaunen – Wow! Ein echter Traum. Aber auch andere Szenerien wie eine schöne Bergkette z. B. auf dem Lofoten oder ein See oder Fjord können wunderschön aussehen. In Seen können sich Nordlichter wundervoll spiegeln. Stelle Dich dafür nah ans Ufer, sodass Du sowohl See als auch Himmel auf einem Foto komponieren kannst.

Dazu sei aber gesagt: Du kannst ja froh und glücklich sein überhaupt Nordlichter am Himmel zu sehen. Da ist die Kulisse sicherlich zweitranging. Wir haben in 6 Winternächsten auf Island nur einmal das Glück eines wolkenfreien Himmels gehabt, zudem war die Sonnenaktivität in diesen Tagen sehr schwach bei 1-2. Auch auf den Lofoten war uns ein wolkenfreier Himmel nur in einer Nacht vergönnt.

Nordlichter_Island_06

#7: Lichtstarke Linsen

Lichtstarke Weitwinkelobjektive sind die Linsen der Wahl für die perfekten Nordlicht-Fotos. Damit kannst Du die tanzenden Lichter schön in Szene setzen und hast auch die Chance etwas von der umliegenden Landschaft zu zeigen. 18 mm Brennweite sollten es mindestens sein, die meisten Bilder sind bei uns mit 10 mm entstanden. Optimalerweise haben Deine Objektive also eine Einstiegsblende von 2,8. Bei Nikon ist das 14-24 mm Objektiv* sicherlich die Königin unter den Superweitwinkeln. Noch lichtstärker sind Festbrennweiten, z. B. das 20 mm Nikon mit 1,8er Blende*. Auch das Canon 16-35 mm 2,8er Objektiv* ist prima für die Nordlicht- und Nachtfotografie geeignet. Natürlich kannst Du auch mit einem lichtschwächeren Objektiv auf Nordlicht-Jagd gehen. Dann musst du entsprechend die ISO-Zahl erhöhen oder die Verschlusszeit verlängern. Beachte jedoch: Bei Belichtungen über 15 Sekunden ziehen die Sterne am Himmel streifen und werden nicht mehr als scharfe Punkte dargestellt.

Haukland Beach Lofoten
Vielleicht ein Hauch von Nordlichtern hinter dem Berg? | Nikon D7100, 10 mm, 30 Sekunden, Blende 4.5, ISO 6400

#8: Stativ, Fernauslöser, Akku, Taschenlampe | Das wichtigste Zubehör

Ein stabiles Stativ* ist nicht nur für Nordlichtfotos ein absolutes Muss, sondern wird euch auch bei vielen anderen Situationen Spaß machen. Von daher lohnt hier eine gute Investition, die euch lange begleitet. In unserer Nordlichtnacht war es recht stürmisch, da merkt man, dass ein Stativ nie stabil genug sein kann. Zweites wichtiges Zubehör ist ein Fernauslöser, um verwacklungsfrei auszulösen. Entweder schraubt man diesen direkt an die Kamera (Kabelauslöser) oder Du hast eine kleine Fernbedienung zur Steuerung. Mindestens einen Reserveakku solltest Du dabei haben, denn Langzeitbelichtungen saugen Dir den Akku schnell leer. Tipp: Trage den Reserveakku nah am Körper, z. B. in der Hosentasche oder Innentasche Deiner Jacke, dann entlädt sich der Akku durch die Kälte nicht so schnell. Für Einstellungen an der Kamera solltest man immer eine kleine Taschenlampe bei Dir tragen. Im Dunkeln sieht man nicht jedes Rädchen abseits des beleuchteten Displays. Damit Du freie Hände hast ist auch eine Stirnlampe* ein super Accessoire. Während einer Belichtung kannst Du die Lampe auf Rotlicht stellen, ohne dass Du die aktuelle Aufnahme zerstörst.

#9: Woher kommen die wunderschönen Farben?

Polarlichter schimmern üblicherweise grünlich, bläulich und rot-violett. Abhängig ist das Erscheinungsbild von den Teilchen in der Atmosphäre und der Höhe, in der die Lichter auftreten. Je näher die Lichter an der Erde sind, desto grünlicher sind sie. Polarlichter in einer Höhe von 150 bis 500 Kilometern schimmern rötlich, bläulich und als Mischfarbe auch violett.

Wenn Du nicht sicher bist ob Du nachts den entfernten Lichtschimmer einer Stadt oder ein Nordlicht siehst, mach einfach ein paar Testaufnahmen mit Deiner Kamera. Siehst Du einen grünlichen Schimmer hast Du Chacen auf Polarlichter. Ist jedoch nur ein gelblicher bis orangener Farbschleier zu erkennen, sind es wohl leider nur künstliche Lichtquellen.

Korrigiere uns gerne wenn Du andere Beobachtungen gemacht hast: Aber die wirklich schönen Farben und Farbschleier haben wir nur hinterher auf den Fotos gesehen. Die Lichter bewegen sich halbwegs schnell und schimmern überwiegend grünlich. Violette und blaue Schimmer haben wir mit dem bloßen Auge nicht wahrnehmen können.

#10: Checkliste für die perfekten Nordlicht Fotos

  • Sonnenaktivität und wolkenfreier Himmel in den Wintermonaten zwischen Oktober und April
  • Spiegelreflexkamera mit lichtstarkem Weitwinkelobjektiv
  • Fotografiert ausschließlich im RAW Modus
  • Blende komplett öffnen (3,5 oder 2,8 sind ideale Werte)
  • Kürzestmögliche Verschlusszeit, damit die Sterne nicht verschwimmen
  • ISO-Wert zwischen 1.000 und 2.000
  • Stabiles Stativ, Fernauslöser und Reserveakkus
  • Kleine Taschenlampe
  • Winter- und wetterfeste Kleidung, mit der Du einige Stunden nachts draußen bleiben kannst

Der nächtliche Himmel ist ein fantastisches Fotomotiv – selbst ohne Nordlichter. Im Sommer kannst du unsere Tipps prima für die Milchstraßen-Fotografie nutzen. Allerdings ist der Himmel ohne Nordlichter deutlich dunkler, das heißt auch hier gilt es wieder auszuprobieren wie sich Blende, ISO und Verschlusszeit verhalten.

Milchstraße Graubünden

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12 Kommentare

  • Super schöne Fotos! Übrigens wurde ja in letzter Zeit häufiger geschrieben – und ihr habt es ja auch angedeutet -, dass man Nordlichter so wie sie beispielsweise auf den Fotos hier dargestellt sind, mit bloßem Auge nicht sehen kann. Das stimmt so – glücklicherweise – nicht. Natürlich hängt es von der persönlichen Wahrnehmung(sfähigkeit) ab (man denke z. B. auch einmal an Rot-Grün-Schwäche…), aber letztendlich von der Intensität des Phänomens. Ich habe inzwischen mehr als 10x Nordlichter beobachtet und sie – nicht in jeder Nacht, aber in denen mit hoher Intensität – auch ganz fabelhaft mit bloßem Auge erkennen können. Die Färbung der Lichter resultiert übrigens aus der Reaktion von elektrisch geladenen Partikeln mit Sauerstoffatomen (grüne bis rote Aurora) oder Stickstoffatomen (violette bis blaue Aurora – selten und nur bei sehr hoher Intensität) bei Eintritt in die Erdatmosphäre. Zum Nachlesen hier: http://6gradost.com/2014/03/30/wo-die-nordlichter-tanzen/
    Sonnige Grüße, Jutta

    • Liebe Jutta,
      vielen Dank für deine ausführliche Erklärung – uns kam es gleich so merkwürdig vor, dass man immer wieder auch davon schwärmt das Farbenspiel zu sehen, wir es aber nur sehr schwach wahrgenommen haben. Eine Aktivität von kP-Index 2 ist natürlich schwach, wie schön muss es dann erst bei Stärke 3, 4 oder mehr sein. Aber wie auch schon geschrieben: Im Endeffekt ist man froh sie überhaupt zum ersten Mal zu sehen, da beschwert man sich nicht darüber, dass sie nur schwach gestrahlt haben. Wir freuen uns schon sehr auf das nächste Mal, das hoffentlich bald sein wird.
      Herzliche Grüße
      Anke & Thorsten

  • wunderschöne Fotos! Nordlichter konnte ich vor zig Jahren in Finnland sehen, leider habe ich zu der Zeit nur eine kleine Digicam gehabt :/. Ein Grund mehr um wieder in den Norden zu reisen 🙂

  • Wunderschöne Fotos. Und das ist also “erst” Stufe 2. Wow, wie muss dann erst ein wirklich starkes Nordlicht aussehen. Mein Wunsch wird größer und größer den nächsten Winter im Norden zu verbringen.

  • Wundervolle Tipps und Fotos!
    Wir haben gestern Abend vom Balkon aus welche beobachten können.
    Aufs Foto gebracht habe ich sie allerdings noch nie…
    Viele Grüße aus Nordschweden,
    Rike

    • Hach, wunderschön. So anstrengend ich mir die lange Dunkelheit in Nordschweden vorstelle – so wunderschön ist es doch, dass ihr dort im Winter so grandiose Nordlicherlebnisse habt! 🙂

  • Herrliche Bilder! Wir brechen im März Richtung Norwegen auf und hoffen, auf den Lofoten Nordlichter zu sehen. Ich esse alle Teller leer für schönes Wetter wenn es sein muss! :-))

    LG, Bree

  • hallo an den Fotografen:

    kleine Frage habe ich noch: Wie soll ich die Kamera einstellen: Weißabgleich automatisch oder Tageslicht???

    Hintergrund zu dieser Frage ist folgende Frage aus unserer Reise 2015:
    Wir hatten automatischen AWB gewählt. Hat zwar sehr oft geklappt, aber es gab “Farbumschwünge” zwischen den Bildern.
    Damit konnten die nicht zu einer längeren Sequenz zusammen genutzt werden.

    Mein Fotogramm hat etwas “Probleme” mit RAW-Daten ….. Trotzdem konnte ich von 2015 längere Sequenzen aus .jpeg Daten zu einem Video zusammen zu stellen.

    Bei Interesse (konkret auch Tipps für unsere Reise 2016) stelle ich die gern zur Verfügung….

    PS: Unsere Daten für 2015 waren ISO 3200 (aus heutiger Sicht zu hoch!!) Blende 4 Brennweite 12mm Bel.-Zeit 4s

    Also ganz einfach: Wer hat Tipps?????
    Ganz herzlichen Dank!

    Viele Grüße aus Radebeul

    Jürgen Peters

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